W2-Professur mit Fachgebiet Künstliche Intelligenz

An der Technischen Hochschule Mittelhessen ist am Campus Friedberg im Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung (MND) für die Kooperation mit hessian.AI – dem Hessischen Zentrum für Künstliche Intelligenz eine

W2-Professur mit folgendem Fachgebiet
Künstliche Intelligenz
Ref. Nr. B22-005

baldmöglichst zu besetzen.

Mit über 18.000 Studierenden gehört die Technische Hochschule Mittelhessen zu den größten Hochschulen angewandter Wissenschaften in Deutschland. Die THM ist einer der Partner des von 13 hessischen Hochschulen unterschiedlicher Hochschultypen getragenen Hessischen Zentrums für Künstliche Intelligenz. Dieses Zentrum bündelt die bisherigen Stärken in der hessischen KI-Forschung. Das Land Hessen stellt für die fünfjährige Aufbauphase 38 Millionen Euro zur Verfügung und richtet dauerhaft 20 zusätzliche Professuren ein. Für die Arbeit als Mitglied in diesem Zentrum und zur Verstärkung ihres Kollegiums sucht die THM eine Persönlichkeit mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium in Informatik, Wirtschaftsinformatik oder einer vergleichbaren Fachrichtung, die durch fundierte Kenntnisse im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) in Forschung und Praxis ausgewiesen ist. Sie/Er hat das Berufungsgebiet in Forschung und Lehre zu vertreten. Voraussetzung sind Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Erwartet werden fundierte Kenntnisse im Bereich der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen sowie berufliche Erfahrungen (idealerweise in internationaler Zusammenarbeit und mit Führungserfahrung) im Gebiet:

AI for Smart Factory

Durch den Bezug der Promotion zur Widmung sowie durch einschlägige aktuelle Veröffentlichungen wird grundsätzlich die wissenschaftliche Qualifikation nachgewiesen. Fähigkeiten zur Motivation für eine praxisorientierte Lehre und Freude im Umgang mit Studierenden – nach Möglichkeit nachgewiesen – sind ebenfalls Einstellungsvoraussetzungen.

Als Technische Hochschule steht der Praxisbezug im Fokus der Ausbildung der Studierenden, so dass erfolgreiche einschlägige praktische Tätigkeiten in der Industrie bzw. in der industrienahen Forschung, beispielsweise in der Führung von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen, unabdingbar sind.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.